Sonntag, 28.10. 2012, 14 – 16 Uhr

Einführung in die Ausstellung und Ortsbegehung Bindermichl

Ramsauerstr. - Bindermichl, Foto: mindermichl.linzansichten.at

Ramsauerstr. – Bindermichl, Foto: mindermichl.linzansichten.at

Zeit: 30 min Einführung, 1.5 Stunden Ortsbegehung

(Hinweis: Die Ortsbegehungen sind nicht barrierefrei und finden bei jedem Wetter statt)

Führungsbeitrag: 5 Euro zuzüglich Eintritt

Um Anmeldung wird gebeten (0732 – 7070)

 

Das gesamte Kulturvermittlungsprogramm zur Ausstellung finden Sie hier 

 

Sonntag, 21.10. 2012, 14 – 16 Uhr

Einführung in die Ausstellung und Ortsbegehung Spallerhof

Waeschetangen Muldenstrasse, Foto: Agnes Serglhuber

Waeschetangen Muldenstrasse, Foto: Agnes Serglhuber

Zeit: 30 min Einführung, 1.5 Stunden Ortsbegehung

(Hinweis: Die Ortsbegehungen sind nicht barrierefrei und finden bei jedem Wetter statt)

Führungsbeitrag: 5 Euro zuzüglich Eintritt

Um Anmeldung wird gebeten (0732 – 7070)

 

Das gesamte Kulturvermittlungsprogramm zur Ausstellung finden Sie hier 

 

Sonntag, 14. Oktober 2012, 14 – 16 Uhr

Einführung in die Ausstellung und Ortsbegehung Harbachsiedlung

temporary img von nachrichten.at

temporary img von nachrichten.at

Zeit: 30 min Einführung, 1.5 Stunden Ortsbegehung

(Hinweis: Die Ortsbegehungen sind nicht barrierefrei und finden bei jedem Wetter statt)

Führungsbeitrag: 5 Euro zuzüglich Eintritt

Um Anmeldung wird gebeten (0732 – 7070)

 

Das gesamte Kulturvermittlungsprogramm zur Ausstellung finden Sie hier 

 

Buchen Sie Ihre private Gruppenführung oder Ortsbegehung!

 

Gruppenführung

Dauer: 1 Stunde

Kosten: 65 Euro + Eintritt

max. 25 TeilnehmerInnen pro Gruppe

Anmeldung erforderlich (Tel.: 0732 – 7070)

 

Ortsbegehung (nur in deutscher Sprache)

Dauer: 2 tunden

Kosten: 130 Euro + Eintritt

max. 25 TeilnehmerInnen pro Gruppe

Hinweis: Gebuchte Führungen sind verbindlich

 

 

 

Zwischen stadthistorischen Narrativen und zeithistorischer Aufgabe. Über die Erforschung der „Hitlerbauten“ in Linz. 
Eine 4-teilige Sendereihe von und mit Sylvia Necker.

 

Frequenz von Radio FRO: 105.0

Link zu Radio FRO:

http://www.fro.at/programm.php?show=series&id=442

 

 

 

Sendetermine:

7. Oktober 2012, 17:00 – 18:00 Uhr

25. November 2012, 17:00 – 18:00 Uhr

16. Dezember 2012, 17:00 – 18:00 Uhr

(der 4. Sendetermin ist im Jänner 2013 und wird noch bekannt gegeben)

 

Beschreibung:

„Wenn in Linz bislang über Architektur, die im Nationalsozialismus entstand – z.B. die Brückenkopfgebäude und die Nibelungenbrücke – , diskutiert wurde, war die Auseinandersetzung oftmals von einer großen Emotionalität geprägt, die wichtige Aspekte der Debatte überdeckte. Heftig gestritten wurde über die Frage, ob diese Bauten unter Denkmalschutz stehen sollten, ob eine Markierung der Bauten notwendig sei und mit welchen künstlerischen Strategien eine Auseinandersetzung evoziert werden kann. Dagegen standen die fast 11.000 zwischen 1938 und 1945 errichteten Wohnbauten – von vielen Linzern als „Hitlerbauten“ bezeichnet – ganz selten im Mittelpunkt der Debatte. Fragen nach den Rahmenbedingungen des Baus der Siedlungen durch sog. „Fremdarbeiter“ u.a. als Werkswohnungen für die 1938 in Linz angesiedelten „Hermann-Göring-Werke“, nach den ideologischen Zielsetzungen der Architektur und der heutigen Nutzung sind wenig diskutiert worden.

In der Sendereihe, die anlässlich der vom 21. September 2012 bis 20. Januar 2013 im NORDICO Stadtmuseum gezeigten Ausstellung „Hitlerbauten“ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte. 1938 bis zur Gegenwartausgestrahlt wird, soll es um die Aufdeckung des engen Konnex von zeit- und stadtgeschichtlichen Fragen sowie um die Geschichte der Architektur bzw. des Wohnbaus in Linz gehen. Dabei soll auch der Bezeichnung „Hitlerbau“ nachgegangen und die Konnotation sowie der Umgang mit den Bauten in Linz kritisch hinterfragt werden. Zu Gast in der Live-Sendung sind Historiker_innen, Architekt_innen, Künstler_innen und Soziolog_innen.

Am 7.10.2012 (Teil 1/4 der Sendereihe) diskutieren die beiden Kuratorinnen der Ausstellung – die Bildende Künstlerin und Bildhauerin Elisabeth Kramer (Linz) sowie die Zeithistorikerin Sylvia Necker (Hamburg) – über ihre Konzeption, ihre Intensionen und die Reaktionen auf die Ausstellung. Desweiteren sind Elisabeth Kreuzwieser (Verbund Oberösterreichischer Museen) und Nina Wenhart (Medienkunsthistorikerin) zu Gast und stellen Vernetzungsprojekte zur Ausstellung vor.“

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